Um Ihr Website-Erlebnis optimal gestalten zu können, verwenden wir Cookies. Mit weiterer Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen[OK]
loading

Aktive und passive Ausgaben

Oft sehen die Unternehmen nur die Größe einer Ausgabe und betrachten nur selten, ob diese aktiv oder passiv auf das Unternehmen wirkt.

Oft sehen die Unternehmen nur die Größe einer Ausgabe und betrachten nur selten, ob diese aktiv oder passiv auf das Unternehmen wirkt. | Foto: ©[NAN@Fotolia]

Oft sehen die Unternehmen nur die Größe einer Ausgabe und betrachten nur selten, ob diese aktiv oder passiv auf das Unternehmen wirkt. Passive Ausgaben sind diejenigen, mit denen sich das Geld vom Unternehmen weg bewegt und niemals wiederkommt. Aktive Ausgaben können den Unternehmen helfen, Vermögenswerte aufzubauen, die zusätzliche passive Einnahmequellen generieren, die dem Unternehmen zusätzliches Einkommen einbringen können. Dazu muss man jedoch verstehen, was der Unterschied zwischen einem Vermögenswert und einer Verbindlichkeit ist.

So sind gewöhnliche laufende Kosten Ausgaben für die Unternehmen und werden damit zu Verbindlichkeiten. Doch nicht jede Art von Ausgabe ist eine Verbindlichkeit. Hat ein Unternehmen Kosten für einen Berater, der seine Arbeit exzellent ausführt, so kann dieser für das Unternehmen Vermögenswerte schaffen. So sind Ausgaben für einen Patentanwalt, der die Markenrechte des Unternehmens schützt, in Wirklichkeit Ausgaben, die Vermögenswerte bilden. Dieser Markenschutz kann dem Unternehmen in Zukunft wichtige Positionen am Markt sichern und vor allem das Unternehmen vor großem Schaden bewahren. In diesem Fall ist die Ausgabe aktiv und stellt für das Unternehmen einen Vermögenswert dar.

Wenn es den Unternehmen gelingt, mehr Ausgaben in aktive Ausgaben zu wandeln, so bauen sie damit die Stärke und die Positionierung des Unternehmens aus. Es ist also nicht primär entscheidend, eine Ausgabe über die Größenordnung und nach zugeordneten Budgets zu bewerten, sondern vorrangig nach dem Aspekt der Vermögenswertbildung.

Nicht selten wird ein Großteil des Budgets einer Website für das Design aufgewendet. Emotional ist das auch nachvollziehbar, weil für den Betrachter der Website der visuelle Eindruck der subjektiv am einfachsten messbare ist. Doch leider wird genauso subjektiv das Kontingent für Technologien, die im Hintergrund laufen, aber entscheidend auf proaktive Ergebnisse wirken können, verwaltet. Technologien sind für die Entscheider oft nicht greifbar und sichtbar, Erfolge, die in der Zukunft eintreten können, im Moment der Entscheidung nur theoretisch und nicht garantiert. Allein das Sicherheitsbestreben in uns Menschen und die Angst vor einer Fehlentscheidung drängt uns zu diesem Verhalten.

Allerdings müssen wir dafür bereit sein, unseren gewohnten Sicherheitsbereich zu verlassen. Erfolge liegen oft außerhalb der Komfortzone, in der wir uns sicher fühlen.

Um die Unternehmensmission zu erfüllen müssen die Mitarbeiter bereit sein, ihre gewohnte Komfortzone zu verlassen. Sämtliche Probleme die dabei auftreten und ebenfalls außerhalb des gewohnten Sicherheitsbereiches liegen verunsichern die Menschen und führen dazu, diesen Situationen auszuweichen.

Natürlich besteht das stetige Wechselspiel zwischen Angst und Erfolg. Es sind die Triebkräfte, die aus der Evolution noch tief in den Menschen verankert sind.

So werden viele Entscheidungen aus dem Streben nach Sicherheit und der Angst vor Fehlentscheidungen getroffen. Das Streben nach Erfolg und Freiheit, ist das, was erfolgreiche Unternehmen und Projekte antreibt, diese inspiriert und deren Motivationsfaktor ist. Doch wenn wir diesem Bestreben nicht folgen, wird unser gesamtes Handeln von Angst vor falschen Entscheidungen, Furcht vorm Misserfolg und dem Streben nach Sicherheit bestimmt und wir werden nie erfahren, welchem Erfolg wir damit alle Wege versperren.

Oft fehlt den Menschen die notwendige Courage, Entscheidungen und Lösungen abseits des Mainstreams und der breiten Masse zu suchen. Wer Spitzenerfolge sucht, muss bereit sein, individuelle und manchmal auch riskante Wege einzuschlagen, Entscheidungen zu treffen, die außerhalb des gewohnten Standards und der Komfortzone liegen. Das Handeln solcher Menschen ist inspiriert von großen Werten und Zielen.

Aus diesem Grund haben wir im Unternehmen das BlackSea-Konzept entwickelt. Das BlackSea-Konzept wird in Zukunft die Struktur und konzeptionellen Ansätze vieler Portale, speziell im Bereich Hotel, Tourismus, Destination Management, Wellness, Freizeitanlagen, Thermen und Bäder massiv verändern. BlackSea-Konzept ist ein ganzheitliches System für die Verbreitung von Angeboten und Inhalten über das Internet, das bereits in der Planung und der strategischen Ausrichtung beginnt und darauf ausgerichtet ist, die Projekte langfristig zu maximalem Erfolg und höchster Konversion zu begleiten. Ähnlich der Planung eines Gebäudes durch ein Architektenteam werden die Kunden und Projekte bereits hier in der Planungsphase abgeholt und weit über die Fertigstellung hinaus begleitet, um deren Erfolge zu maximieren.

Das Forschungsteam von TurboVision Bulgaria an der Schwarzmeerküste hat langjährige Studien und Erfahrungswerte aus weltweiten Projekten einfließen lassen und ein Gesamtkonzept entwickelt, das weit über klassisches Content-Management hinausragt, sich der Hybrid Website Technologie als Kern bedient, und in der Lage ist Content so für den Nutzer zusammenzustellen, dass dieser für ihn am relevantesten ist und für das Projekt die beste Konversion erzielen kann. Ähnlich einer sich ändernden Matrix werden die Inhalte durch über Jahre entwickelte Algorithmen zusammengestellt.



Hat man Ausgaben für einen Graphiker oder das Design, so handelt es sich hier um passive Ausgaben. Es entsteht eine Verbindlichkeit und erscheint auf der Passiva-Seite des Unternehmens. Das Geld bewegt sich vom Unternehmen weg und kehrt nicht zurück.


Hat man Ausgaben für die Entwicklung eines Shop- oder Gutscheinsystems, so ist diese Ausgabe eine Investition, die auch buchhalterisch so betrachtet wird und auf der Aktiva-Seite des Unternehmens auftaucht. Diese Investition wird in der Zukunft dem Unternehmen weitere Umsätze einbringen, somit also passives Investitionseinkommen erzeugen. Damit handelt es sich um eine aktive Ausgabe, die einen Vermögenswert für das Unternehmen bildet. Geld fließt wieder an das Unternehmen zurück.

Es ist essenziell für die Unternehmen und Entscheider in den Unternehmen, diesen Unterschied zu verstehen, um langfristig und nachhaltig das Unternehmen zu stärken. Gerade der Bereich des Consultings nimmt im Informationszeitalter eine immer wichtige Rolle, ja eine Schlüsselrolle, ein. Nur mit Nachhaltigkeit können Projekte wirklich zielorientiert geplant, realisiert und betreut werden.

Nicht jedes Webprojekt ist geeignet, um Umsätze zu generieren. Doch generell sollte hinter jeder unternehmerischen Aktivität genau das als eines der primären Ziele stehen. Leider verstehen die meisten Websitebetreiber jedoch nicht, das Projekt tatsächlich so umzusetzen, damit es statt einer Investition zum Vermögenswert des Unternehmens wird.

So sind meist Partner beteiligt, die vielleicht exzellente Graphiker und Entwickler sind, denen jedoch die visionäre Weitsicht und die finanzielle Intelligenz fehlt sowie die Erfahrung im Umgang mit komplexen ökonomischen Systemen. Für nachhaltige Projekte benötigt man Consultants, die ganz genau wissen, was die sensiblen wirtschaftlichen Hebelmechanismen sind, an denen man ansetzen muss, um ein Projekt erfolgversprechend anzupacken und umzusetzen. Wenn man dies richtig macht, so kann man eine exponentielle Wirkung erzielen.

Allerdings ist jedes Projekt ein Lernprozess für alle Beteiligten und so ist es erforderlich, dass man bereit ist zu lernen, sich weiterzubilden und am Projekt zu wachsen. Es macht keinen Sinn, festgefahrene Strukturen und Glaubenssätze verändern zu wollen, wenn die Menschen nicht dazu bereit sind. Doch um aus der Komfortzone herauszutreten und das zu tun, was getan werden muss, bedarf es viel Selbstdisziplin, Offenheit für Neues und Unbekanntes sowie den Mut und die Bereitschaft, auch Risiken einzugehen. Genau das ist es, was so viele Menschen und Unternehmen nicht so erfolgreich werden lässt, wie sie sein könnten. Einen Menschen, der nicht bereit ist zu lernen und sich Neuem, Unbekannten zu öffnen, kann man nur schwer von Dingen überzeugen, an die er mit seinen aktuellen Glaubenssätzen nicht glauben kann und will. Wir wollen damit nicht sagen, dass man offen und unkritisch allem gegenüber sein sollte, was sich vor uns aufbäumt. Aber wir sollten mit einer intelligenten Gewichtung von kritischer Sichtweise und Offenheit abwägen, was einen Sinn ergibt. Jemand, der nicht bereit ist, dazuzulernen, den kann man nur schwer davon überzeugen.

Weitere Informationen
Weitere Informationen - Ich interessiere mich für weitere Informationen zu diesem Thema | Foto: ©[Bank-Bank@Fotolia]

Sie benötigen weitere Informationen zu diesem Thema oder wünschen den direkten Kontakt zu einem unserer Berater, dann scheuen Sie sich nicht, uns unverbindlich anzufragen. Wir beraten Sie jederzeit gerne.

Jetzt unverbindlich anfragen


Warum die meisten Webprojekte hinter den Erwartungen bleiben | Foto: ©[Yuri Arcurs@Fotolia]Warum die meisten Webprojekte hinter den Erwartungen bleiben
Warum die meisten Webprojekte hinter den Erwartungen bleiben

Noch immer verfallen Entscheider in den Unternehmen und Organisationen dem Irrtum, dass der Erfolg einer Website vom Design, den in der Website angebotenen Produkten und Dienstleistungen oder den Inhalten an sich abhängig ist. Diese Faktoren sind lediglich Teilaspekte bei der Eroberung der Onlinemärkte der Zukunft. Der eigentliche Auslöser für einen erfolglosen Weg ist in den meisten Fällen ein ganz anderer. Kaum jemand in den Unternehmen und Organisationen ist in der Lage, überhaupt eine substanzielle Aussage darüber zu treffen, wer den eigentlich der richtige Partner für ein Onlineprojekt ist.

Mehr
Wie Rabatte und Nachlässe die Gewinne auffressen und die Profitabilät gefährden | Foto: ©[Kurhan@Fotolia]Wie Rabatte und Nachlässe die Gewinne auffressen und die Profitabilät gefährden
Wie Rabatte und Nachlässe die Gewinne auffressen und die Profitabilät gefährden
Mitunter erleben wir während unserer Seminare und Unternehmensberatungen erschreckende Beispiele an Glaubenssätzen von Mitarbeitern, die für das Marketing und die temporäre Preisgestaltung im Rahmen von Aktionen verantwortlich sind. Vermutlich sind nicht wenige von ihnen weder in der Lage eine Unternehmensbilanz zu lesen noch die langfristigen Auswirkungen so mancher Marketingaktion auf die Positionen der Gewinn – Verlustrechnung zu begreifen. Natürlich ist es einfacher, ein Produkt oder eine Leistung über den Preis zu verkaufen als über den Wert. Auch sind die Kunden heute darauf trainiert, nach Rabatten und Nachlässen zu fragen und sehen es mitunter schon als eine Selbstverständlichkeit an. Welche nachhaltigen Folgen diverse Aktionen mit sich bringen sind nur schwer vorauszusagen. Aber generell gilt: Ein Kunde, der wegen des Preises kauft, geht auch wieder wegen des Preises. Wir leben in einer Zeit harten und teils rücksichtlosen Wettbewerbes und was liegt dann näher, als seine Position im Markt über den „besseren“ Preis zu behaupten. Leider ist dies ein gewagtes Spiel bei dem man recht schnell seine Grenzen aufgezeigt bekommt. Rabattschlachten kann man nicht bis ins Grenzenlose treiben – irgendwann ist Schluss. Spätestens dann, wenn man den Nullpunkt erreicht.
Mehr
Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Der Funnel - Advertising - Leadgenerierung - Traffic - Konversion - Financial Goal existiert nicht oder ist nicht optimal durchplant | Foto: ©[Sashkin@Fotolia]Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Der Funnel - Advertising - Leadgenerierung - Traffic - Konversion - Financial Goal existiert nicht oder ist nicht optimal durchplant
Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Der Funnel - Advertising - Leadgenerierung - Traffic - Konversion - Financial Goal existiert nicht oder ist nicht optimal durchplant
Das Hauptziel für Unternehmen und Organisationen sollte es generell sein, mehr Konversion zu erreichen und damit verbunden auch mehr Umsatz zu generieren, insbesondere die Gewinne zu maximieren! Mit entsprechenden Online-Marketing-Strategien, einer Content-Strategie, einer Social-Media-Strategie, der Keyword-Strategie, Konzepten für Kundenakquise und Kundenbindung, Performance-Steigerungen für Website-Besuche und verbesserten Konversionsraten kann man hier ein wegweisendes Fundament schaffen, um auf Wachstum zu setzen.
Mehr
Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Es gibt keine klar definierte finanzielle und gewinnorientierte Zielsetzung | Foto: ©[manipulateur@Fotolia]Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Es gibt keine klar definierte finanzielle und gewinnorientierte Zielsetzung
Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Es gibt keine klar definierte finanzielle und gewinnorientierte Zielsetzung
Leidenschaft ist ein wesentliches Merkmal für Erfolg und oft fehlt es den Unternehmen und Organisationen an bedingungsloser Kompromisslosigkeit aus Leidenschaft. Aber ist es nicht so, dass nur derjenige, der etwas tut, was er liebt und all seine Leidenschaft einbringt, auch in der Lage sein wird, das was er tut, wirklich gut zu machen und daran zu wachsen? Arbeit ist nicht die Konvertierung von Zeit in Geld. Arbeit ist ein Teil unseres Lebens und nur mit einem entsprechenden Niveau an Lebensqualität auch während der Zeit, in der wir arbeiten, können wir wirklich erfolgreich und glücklich sein. Und das ist wiederum die Basis für den finanziellen Erfolg der Unternehmen und Organisationen und natürlich auch der Menschen, die an diesem Erfolg beteiligt sind.
Mehr
Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Es fehlt eine starke Online-Marketing-Strategie | Foto: ©[pressmaster@Fotolia]Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Es fehlt eine starke Online-Marketing-Strategie
Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Es fehlt eine starke Online-Marketing-Strategie
Erst durch die Erarbeitung einer Online-Marketing-Strategie und Tools zur Umsetzung zeigen, wie stark einzelne Bereiche und Kriterien künftige Erfolge und Ergebnisse beeinflussen können. Es sollte umfassend und konversionsbezogen betrachtet werden, welche Maßnahmen im Online Marketing durch die richtige Strategie unterstützt werden und wie man Konversionskanäle bereits in die Projektplanung einbezieht. Die Bildung von Vermögenswerten ist das Fundament starker Unternehmen und Organisationen. Auch ein Onlineprojekt kann zum Vermögenswert werden. Das neue Zeitalter bietet uns mehr Möglichkeiten und Chancen, als wir heute vielleicht erahnen können. Mit den entsprechenden Fragen kann man diese besser erkennen. Mit unseren Tools versuchen wir Unternehmen dabei zu unterstützen, starre und veraltete Denkmuster zu durchbrechen.
Mehr
Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Der Fokus liegt auf dem Design | Foto: ©[Yuri Arcurs@Fotolia]Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Der Fokus liegt auf dem Design
Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Der Fokus liegt auf dem Design
Eine viel zu geringe Beachtung bekommen bei vielen Projektrealisierungen im Onlinebereich die wirtschaftlichen Interessen des Unternehmens. Wenn wir von Verschiebung der Nutzenkurven sprechen, so geht es nicht nur darum, den Nutzen für die Zielgruppe zu maximieren, sondern auch die Nutzenkurve des Unternehmens so zu verschieben, damit ein Onlineprojekt zum Vermögenswert wird. Eine wesentliche Ursache für die Fehlinterpretation der Ansätze ist vor allem, dass viele Onlineprojekte aus Sicht der Mitarbeiter des Marketings vorangetrieben werden. Dabei ist es doch essenziell wichtig, die Website als Cashflow-Magnet für maximale Nettogewinne und Renditen zu betrachten.
Mehr
Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Das Verständnis für den Cashflow ist mangelhaft oder fehlt | Foto: ©[pressmaster@Fotolia]Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Das Verständnis für den Cashflow ist mangelhaft oder fehlt
Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Das Verständnis für den Cashflow ist mangelhaft oder fehlt
Viele Unternehmen, Organisationen und Anbieter stellen Ziele auf, setzen Strategien um und wenden Methoden an, die nicht ganzheitlich durchdacht sind. Eine gewisse Zeit mag dies funktionieren. Zeichnet es sich jedoch ab, dass ein Projekt das gesetzte Hauptziel verfehlt, so erzeugt man mitunter ein Chaos, das sich im Nachhinein nur schwer regulieren und beheben lässt. Die höchste Priorität sollte dem Cashflow gewidmet werden. Kontrolliert man nicht den Cashflow, verliert man die Kontrolle über das Gesamtmodell. Es ist bei weitem nicht ausreichend, nur einzelne Teilbereiche zu überwachen.
Mehr
Onlineprojekte sollten immer als Vermögenswert betrachtet werden | Foto: ©[pressmaster@Fotolia]Onlineprojekte sollten immer als Vermögenswert betrachtet werden
Onlineprojekte sollten immer als Vermögenswert betrachtet werden
Nicht jedes Webprojekt ist geeignet, um Umsätze zu generieren. Doch generell sollte hinter jeder unternehmerischen Aktivität genau das als eines der primären Ziele stehen. Leider verstehen die meisten Websitebetreiber jedoch nicht, das Projekt tatsächlich so umzusetzen, damit es statt einer Investition zum Vermögenswert des Unternehmens wird. Oft sind Partner beteiligt, denen die visionäre Weitsicht fehlt und vor allem das buchhalterische und finanztechnische Know-How sowie die Erfahrung im Umgang mit komplexen ökonomischen Systemen. Doch genau hier ist mitunter eine langjährige Zusammenarbeit mit Weltunternehmen und Branchenmarktführern wie auch Erfahrungen bei der Entwicklung von buchhalterischen Systemen gefragt.
Mehr
Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Man orientiert sich am Mainstream | Foto: ©[Yuri Arcurs@Fotolia]Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Man orientiert sich am Mainstream
Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Man orientiert sich am Mainstream
Oft ist es die Angst davor, falsche Entscheidungen zu treffen und Geld zu verlieren. Im Ergebnis dessen verliert man tatsächlich. Entscheider sind nicht selten von der Furcht getrieben, Fehler zu machen, und begnügen sich stattdessen mit Mittelmäßigkeit. Dabei bleibt ihnen meistens der ganz große Erfolg verschlossen. Anstatt etwas zu tun, auch auf die Gefahr hin zu scheitern, geraten sie in die Falle des übermäßigen Analysierens, Abwartens, um dann letztendlich nichts zu tun oder nur das zu tun, was alle tun. Doch wie kann man so besser und erfolgreicher werden als die Mitbewerber am Markt? Ohne Visionen und den Mut, einen großen Schritt zu tun, bewegt man sich auch weiterhin in kleinen Schritten weiter und tritt meist nur auf der Stelle.
Mehr

23.304 weitere Besucher haben auch folgende Beiträge gelesen

Blog » Die Portale der Zukunft setzen auf Künstliche Intelligenz | Foto: ©[Yuri Arcurs@Fotolia]Blog » Die Portale der Zukunft setzen auf Künstliche Intelligenz
Blog » Die Portale der Zukunft setzen auf Künstliche Intelligenz
Betrachten Sie doch einmal Ihr eigenes Onlinebusiness. Wie weit grenzen Sie sich tatsächlich von der Masse ab und nehmen eine einzigartige Position in den Märkten ein, die für Sie existenziell und wichtig sind. Mainstream besteht heute aus Massenware und Lösungen, die alles andere als einzigartig sind. ...
Mehr
Blog » Jeden Content-Bereich konversions-orientiert ausrichten | Foto: ©[Andres Rodrigez@Fotolia]Blog » Jeden Content-Bereich konversions-orientiert ausrichten
Blog » Jeden Content-Bereich konversions-orientiert ausrichten
Allein durch die Vielfalt des Contents und der einzelnen Content-Bereiche von Unternehmen, Organisationen und Anbietern ist es erforderlich, jeden einzelnen Content-Bereich auch konversions-orientiert auszurichten und den Fokus auf das Hauptziel zu setzen, das heißt auf die Erhöhung des Gesamtumsatzes. ...
Mehr
Blog » Gefangen in Mainstream und Preiskämpfen? Verändern Sie die Regeln und Märkte! | Foto: ©[varijanta@Fotolia]Blog » Gefangen in Mainstream und Preiskämpfen? Verändern Sie die Regeln und Märkte!
Blog » Gefangen in Mainstream und Preiskämpfen? Verändern Sie die Regeln und Märkte!
Generell zeichnen sich in Intervallen begrenzt, Veränderungen am Markt, Trends zu Produkten, Nutzer- und Kaufverhalten sowie generelle technologische Trends ab. Oft werden diese heute als zukunftsweisend und hochbedeutend "gefeiert" und verpuffen im Morgen in einer Blase. So wie die Ökoblase und aller damit verbunden Trends innerhalb weniger Jahre wieder verpuffte und ein Milliardengrab für hunderte Unternehmen, die sich als Pioniere einer neuen Epoche sahen und mit gigantischen Summen subventioniert wurden, so entsteht oft ein unvermeidlicher Gegensatz zwischen dem, was die breite Masse erwartet und dem was tatsächlich aus unternehmerischer Sicht tatsächlich sinnvoll ist....
Mehr
Blog » Die Bedeutung und der Einsatz mentaler Trigger | Foto: ©[Yuri Arcurs@Fotolia]Blog » Die Bedeutung und der Einsatz mentaler Trigger
Blog » Die Bedeutung und der Einsatz mentaler Trigger
Für den Erfolg eines Projektes, eines Produktlaunchs sowie eines Geschäftsmodells generell wird es erforderlich, sich der Rolle und Macht mentaler Trigger bewusst zu werden und diese gezielt und geschickt mit dem gesamten Verkaufsvorgang und dem Prozess der Kundenbindung zu verflechten....
Mehr
Blog » Mit Gewohnheitsbildenden Produkten Wettbewerbsvorteile schaffen | Foto: ©[Yuri Arcurs@Fotolia]Blog » Mit Gewohnheitsbildenden Produkten Wettbewerbsvorteile schaffen
Blog » Mit Gewohnheitsbildenden Produkten Wettbewerbsvorteile schaffen
Der Ausbau starker Konsumentengewohnheiten bringt den Unternehmen enorme Vorteile im Wettbewerb und eine Abgrenzung von den Mitbewerbern, die es auf Grund der Gewohnheitsausbildung beim Kunden erschwert haben, diese abzuwerben. Mentale Trigger sind dabei der Schlüssel zum Erfolg. ...
Mehr

Digitalberater des BMWi

  • Für Ihr Online-Projekt bis zu 50% Zuschuss vom BMWi
Für Ihr Online-Projekt bis zu 50% Zuschuss vom BMWi

Masterclass Kurs: Erfolgreich im Internet

  • Eroberung der Onlinemärkte der Zukunft.
Wie aus jedem Website-Besucher auch ein Kunde wird

Der strategische Leitfaden für die Umsetzung erfolgreicher Onlineprojekte. Von der Vision zur Eroberung der Onlinemärkte der Zukuft. Thomas Melde beschreibt Schritt für Schritt auf über 300 Seiten welche Maßnahmen im Offline- und Online-Geschäftsfeld umgesetzt werden müssen.
Eroberung der Onlinemärkte der Zukunft. Wie aus jedem Website-Besucher auch ein Kunde wird.

Konzepte für Tourismus, Hotel & Spa

  • Mit Modulen die direkt für den Bereich Tourismus und Wellness entwickelt wurden, bieten wir Betreibern von touristischen Plattformen und Webseiten ganz spezielle Lösungen für dieses Marktsegment an. Da unsere Plattform Invenis™ Tourismus modular aufgebaut ist, können wir von der einfachen Internetanwendung bishin zu komplexen Portalen nahezu alles realisieren.
Plattformen und Module für den Bereich Tourismus, Wellness und Spa

Webprojekt und Psychologie

  • Wir beraten seit Jahren teils führende Unternehmen der Branchen sehr erfolgreich und Langzeitstudien ergeben, dass selbst für bereits schon gut online aufgestellte Unternehmen eine durchschnittliche Verdopplung des Onlineumsatzes innerhalb von 5 Jahren realistisch ist.
Verdopplung der Gewinne im Onlinebusiness in zwei bis fünf Jahren

Erfolgskonzepte für Ihr Internet

  • Die Leistungen und Produkte von TurboVision stehen seit 20 Jahren für Projekt-Orientierung und Service auf Top-Level-Niveau. Dabei sind bei uns jeweils die Kunden und deren individuellen Anforderungen im Vordergrund und darauf bauen wir teils äußerst individuelle Lösungen für das Online-Business, das SEO und die Umsatzsteigerung auf.
Individuelle Lösungen für das Online-Business, das SEO und die Umsatzsteigerung

Erfolg durch Gutscheinlösungen mit höchster Konversion

  • TurboVision ist seit Jahren spezialisiert auf die Planung, Realisierung und Migration von online basierten Gutscheinsystemen in Unternehmen der Tourismus-, Hotel- und Wellnessbranche. Dabei verzeichnen die bei unseren Kunden eingesetzten Plattformen über das letzte Jahrzehnt einen permanenten Aufwärtstrend und stellen bei vielen Unternehmen einen nicht mehr wegzudenkenden Wirtschaftsfaktor dar.
Realisierung und Migration von online basierten Gutscheinsystemen in Unternehmen der Tourismus-, Hotel- und Wellnessbranche