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Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Man orientiert sich am Mainstream

Die wichtigsten Businesskiller und Gründe, warum das OnlineBusiness keinen ausreichenden Cashflow generiert: Man orientiert sich am Mainstream und bewegt sich damit direkt auf einen Überlebenskampf im Haifischbecken zu

Die wichtigsten Businesskiller und Gründe, warum das OnlineBusiness keinen ausreichenden Cashflow generiert: Man orientiert sich am Mainstream und bewegt sich damit direkt auf einen Überlebenskampf im Haifischbecken zu | Foto: ©[Yuri Arcurs@Fotolia]

Leider ist es oft allgegenwärtig, dass Unternehmer und Entscheidungsträger Aspekte, Anregungen und Ideen in Frage stellen, sobald Consultants über Lösungsansätze sprechen, die das Mittelmaß übersteigen und somit eventuell auch den aktuellen Vorstellungshorizont dessen, was in den kommenden Jahren möglich sein wird. Die Welt hat sich in den letzten Jahren massiv verändert. Nicht nur die Globalisierung der Wirtschaft, die Vernetzung der Menschen weltweit durch das Internet, sondern auch die Verlagerung der Märkte wird sich künftig auf alle Unternehmen, Organisationen, Produkte und Leistungen auswirken.

So sollten wir nicht mehr darüber nachdenken, was gestern war oder heute ist. Wir müssen bereit sein, visionär in die Zukunft zu schauen, um Möglichkeiten zu entdecken, welche die Unternehmen und Organisationen zum Vorteil für sich in Anspruch nehmen können.

In einer heute sich rasant verändernden Geschäftswelt, ganz besonders im Onlinebereich und den Märkten im Internet, sind die Unternehmer, die keine Risiken eingehen, diejenigen, die ihr Unternehmen risikoreich führen. Sie werden nicht in der Lage sein können, mit dem gewaltigen Tempo an Veränderung Schritt zu halten.

Oft ist es die Angst davor, falsche Entscheidungen zu treffen und Geld zu verlieren. Im Ergebnis dessen verliert man tatsächlich. Entscheider sind nicht selten von der Furcht getrieben, Fehler zu machen, und begnügen sich stattdessen mit Mittelmäßigkeit. Dabei bleibt ihnen meistens der ganz große Erfolg verschlossen.

Anstatt etwas zu tun, auch auf die Gefahr hin zu scheitern, geraten sie in die Falle des übermäßigen Analysierens, Abwartens, um dann letztendlich nichts zu tun oder nur das zu tun, was alle tun. Doch wie kann man so besser und erfolgreicher werden als die Mitbewerber am Markt? Ohne Visionen und den Mut, einen großen Schritt zu tun, bewegt man sich auch weiterhin in kleinen Schritten weiter und tritt meist nur auf der Stelle.

Meist werden dann Entscheidungen über einige tausend Euro hin und her analysiert, mit dem Ergebnis, die Investition doch nicht zu tätigen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Unternehmen und Organisationen, die bereit waren, fünfstellige Beträge als Investition in die Zukunft der Onlinemärkte zu tätigen und daraus über die Jahre ein Multi-Millionen Business aufgebauten.

Die Beratung und Inanspruchnahme der Dienste von professionellen Consultants und Projektanten ist meiner Meinung nach unumgänglich. Die Art und Weise einer Investition entscheidet ausschlaggebend darüber, wie erfolgreich das Projekt und Unternehmen künftig aufgestellt ist. Und das trifft nicht nur für den Bereich des Onlinegeschäftes zu, sondern es beeinflusst in gleichem Maße auch die Wettbewerbsfähigkeit, den Cashflow und das System, deren Basis künftige Aktivitäten des Unternehmens in den Märkten auszeichnet.

Es ist ähnlich der Planung und Konstruktion eines Hauses. Hier kann man nicht mit Entwürfen auf dem Reißbrett kommen, die billigsten Handwerker nehmen und auf Architektenleistungen und das Know-How von Statikern verzichten. Schon recht früh zeichnet sich ab, vor welchem Haufen Schrott man steht. Im Onlinegeschäft werden Wissenslücken schließlich viel Geld kosten, in Form von weiteren zusätzlichen und meist unnötigen Investitionen und in Form von entgangenem Gewinn und verlorenen Marktanteilen.

Generell ist es doch so, dass man mit kleinen Schritten nur langsam vorankommt. Nur mit großen Sprüngen, die nicht selten riskant sind, kann man auch Großes bewirken. Das Setzen auf Sicherheit beraubt uns unserer Freiheit, unserer Lebensqualität und der Möglichkeit, ein Leben nach unseren Vorstellungen in Unabhängigkeit und Freiheit zu leben. Leider sind aber unsere Glaubenssätze seit unserer Kindheit so programmiert worden, in Erziehung, Schule, Ausbildung und nicht zuletzt auch durch die berufliche Tätigkeit. Untermauert wird das auch noch durch politische Entscheidungen. Das Setzen auf Sicherheit ist eines der Hauptkriterien, das uns scheinbar in unserem progressiven, mutigen und entschlossenen Handeln ausbremst. Doch berauben wir uns damit nicht eigentlich unseres eigenen Lebens? Visionen, große Ziele und die Risikobereitschaft, diese zu erreichen, sind Voraussetzung dafür, dass wir sie erreichen können. Wir sollten die Fähigkeit erwerben, mit schwierigen Situationen umgehen zu können und an diesen zu wachsen. Aber gerade diese Barriere lähmt auch viele Entscheidungen und Prozesse in den Unternehmen und Organisationen.

Nicht jedes Webprojekt ist geeignet, um Umsätze zu generieren. Doch generell sollte hinter jeder unternehmerischen Aktivität genau das als eines der primären Ziele stehen. Leider verstehen die meisten Websitebetreiber jedoch nicht, das Projekt tatsächlich so umzusetzen, dass es statt einer Investition zum Vermögenswert des Unternehmens wird.
Oft sind Partner beteiligt, denen die visionäre Weitsicht fehlt und vor allem das buchhalterische und finanztechnische Know-How sowie die Erfahrung im Umgang mit komplexen ökonomischen Systemen. Doch genau hier ist mitunter eine langjährige Zusammenarbeit mit Weltunternehmen und Branchen-marktführern wie auch Erfahrungen bei der Entwicklung von buchhalterischen Systemen gefragt. Für nachhaltige Projekte benötigt man Consultants, die ganz genau wissen, wo die sensiblen Hebelmechanismen sind, an denen man ansetzen muss, um ein Projekt erfolgversprechend anzupacken und umzusetzen. Wenn man dies richtig macht, kann man eine exponentielle Wirkung erzielen.

Doch dabei können weder Graphiker helfen, noch die besten Programmierer oder Analysten, und am allerwenigsten eine Open-Source-Implementation. Jede Investitionsminimierung führt zwar zu einer Verringerung der Kosten, doch langfristig betrachtet kann der Investitionsbedarf explodieren oder der gewünschte Erfolg ausbleiben.
Von Nachhaltigkeit spricht man, wenn Unternehmen eine Rendite von mehreren hundert oder gar tausend Prozent für jeden investierten EUR erzielen und wenn die Projekte jährliche Steigerungen der Ergebnisse im zweistelligen Prozentbereich erzielen. So steuern sie nicht nur der Inflation entgegen, sondern sie wirken sich auch proaktiv im Wettbewerb und in den Märkten aus.

Generell gilt für jede Investition die Frage, wie rentabel diese ist, wie schnell sie sich amortisiert und welcher ROI (Return of Investment) zu erwarten ist. Oft stolpern Entscheider über Summen von Investitionen, deren ROI im Vorfeld kaum kalkulierbar ist. Nicht selten werden dann Entscheidungen getroffen, die den Investitionsaufwand reduzieren. Jedoch wird man wohl kaum erfahren, welcher entgangene Gewinn mit der Kostenreduktion verbunden ist. Wir leben im Informationszeitalter und Informationen sind nahezu unbezahlbar. Nur wer weiß, wie man die Hebel an den richtigen Stellen ansetzt, wird letztendlich auch die Hebelwirkung für sich und sein Geschäft ausnutzen können.

Hier zeigt sich, wie wichtig eine langfristige und zielorientierte Planung, eine Online-Strategie und das damit verbundene Konzept sind. Leider erlebt man viel zu oft, dass gut gemeinte Ideen bereits schon im Ansatz verpuffen, weil einfach das klare Konzept dahinter fehlt oder die Stolpersteine anfänglicher Investition nicht gemeistert werden.

Bereit sein, neue Wege zu gehen

Sind wir bereit, neue unerforschte Wege zu gehen, so haben wir damit auch die Chance, zu den Gewinnern von morgen zu gehören. Es ist unerlässlich, dass sich Unternehmen und Organisationen dieser Tatsache stellen, um auch weiterhin erfolgreich zu sein. Abwarten und nach aktuellen Trends Ausschau halten bringt uns nicht voran. Viele neue Technologien und visionäre Ideen werden zuerst in Frage gestellt, belächelt oder sogar bekämpft. Das liegt in der Natur des Menschen, dass alles, was neu ist, mit Skepsis betrachtet wird und man es lieber meidet, einen neuen unbekannten Weg einzuschlagen, anstatt auf dem bereits bekannten weiterzugehen. Gäbe es keine Visionäre, so wäre die Welt, die Menschheit nicht da, wo sie heute steht. Das Fahrrad wurde einst als komischer Apparat belächelt, die ersten Autos als lärmende und störende Maschinen auf den Straßen angesehen und von der Mehrheit der Menschen kritisiert. Auch wurde vorausgesagt, dass die Taschenrechner das mathematische Denkvermögen der Menschen zerstören und Computer in privaten Haushalten nicht notwendig seien. Das sind Voraussagen, die von der Mehrheit der Menschen getroffen wurden, denen die Weitsicht in die Zukunft fehlte.

Es geht nicht in erster Linie darum, neue Technologien anzunehmen und zu nutzen, denn dann sind wir nicht besser als die Masse und können somit auch kaum mehr Erfolg erwarten als alle anderen.

Oft ist das ausschlaggebende Kriterium, welche die Entscheider in Unternehmen und Organisationen antreibt, Angst, davor zu scheitern, und die Furcht, eine Fehlentscheidung zu treffen und sich anschließend den Konsequenzen stellen zu müssen. So ist es doch einfacher, Entscheidungen aufzuschieben, Trends zu beobachten und falls sich dann irgendwann ein Trend durchsetzt, auf den gleichen Zug aufzuspringen. Doch dann sitzen wir wieder mit all unseren Mitbewerbern im gleichen Waggon und versuchen von hier aus, Marktanteile zu sichern. Das altbewährte Spiel geht von vorn los, nämlich der Kampf um den Kunden über den besten Preis, um schließlich festzustellen, dass man als Unternehmen oder Organisation nicht rentabel wirtschaftet. Anstatt sich einen möglichen aber entscheidenden Vorteil im Wettbewerb und den heute hart umkämpften Märkten zu verschaffen, auch auf die Gefahr hin, eine falsche Entscheidung getroffen zu haben, verharren die meisten Organisationen und Unternehmen stets im gleichen Graustufenton der breiten Masse und warten ab, bevor sie dann genau das tun, was alle anderen tun und wenn alle anderen es tun.

In einer heute sich permanent und mit hoher Geschwindigkeit verändernden Geschäftswelt, ganz besonders im Onlinebereich und den Märkten im Internet, sind die Unternehmen und Organisationen, die nicht bereit sind, auch Risiken einzugehen, diejenigen, die ihr Unternehmen risikoreich führen. Sie werden nicht in der Lage sein, mit dem gewaltigen Tempo an Veränderung Schritt zu halten.

Meist ist es die Angst davor, falsche Entscheidungen zu treffen oder Geld zu verlieren. Entscheider sind nicht selten von der Furcht getrieben, Fehler zu machen, und begnügen sich stattdessen mit Mittelmäßigkeit. Dabei bleibt ihnen meistens der ganz große Erfolg verschlossen.

Anstatt etwas zu tun, auch auf die Gefahr hin zu scheitern, geraten sie in die Falle des übermäßigen Analysierens, Abwartens, um dann letztendlich nichts zu unternehmen oder nur das zu tun, was alle tun. Doch wie kann man so besser und erfolgreicher werden als die Mitbewerber am Markt? Ohne Visionen und den Mut, einen großen Schritt zu tun, bewegt man sich auch weiterhin in kleinen Schritten weiter und tritt meist nur auf der Stelle.

Es ist nicht das Scheitern an sich, was das eigentliche Problem ist, sondern vielmehr das Vermögen, auch ein Scheitern als Erfolg betrachten zu können, und mit einem gewachsenen Erfahrungswert den nächsten Schritt zu wagen. Es gibt wohl kaum ein erfolgreiches Unternehmen, das nicht wenigstens einige Male gescheitert ist. Thomas Edison musste mehr als eintausend Misserfolge hinnehmen, bevor es ihm gelang, die Glühlampe zu erfinden. Welche Revolution dadurch für den Fortschritt der Menschheit ausgelöst wurde, weiß jeder von uns. Aber es geht nicht vorrangig darum, mit Misserfolgen umzugehen oder diese gar in Kauf zu nehmen, es geht darum, dass die Unternehmen und Organisationen bereit sind, aus ihrem Schatten herauszutreten und etwas Visionäres zu tun, auch ohne eine Garantie auf Erfolg. Nur so werden aus Unternehmen Gewinner, die ganze Märkte beherrschen können. Die Straßen erfolgreicher Unternehmen sind gepflastert von Beispielen dieser Art. Leider sind es oft die Unternehmen selbst oder einzelne Personen in den Unternehmen, die sich und den Fortschritt blockieren. Doch mit Methoden von gestern erreichen wir nicht die Kunden von morgen. Wir müssen bereit und fähig sein, einen gewagten Blick in die Zukunft zu werfen, eine Vision aufleben zu lassen, wie wir uns die Märkte von morgen vorstellen und unseren Platz darin erkennen. Nur dann sind wir als Unternehmer und Entscheider in der Lage, uns in die richtige Richtung zu bewegen, auch wenn uns oft ein unangenehmer Wind entgegen bläst.

Die meisten Menschen konzentrieren sich auf ihre Fehler und versuchen sie zu minimieren. Dabei bleiben sie schließlich immer nur Mittelmaß und Durchschnitt. Viel wichtiger ist es, uns unserer Stärken zu besinnen und zu erkennen, worin wir wirklich gut sind. Nur dadurch können wir uns klar positionieren und zu Gewinnern werden. Der Weg zu Spitzenleistungen führt über den Ausbau der Stärken. Anstatt Stärken auszubauen, fokussieren sich die meisten jedoch darauf, ihre Schwächen abzubauen, und bleiben damit lediglich Mittelmaß, was so viel wert ist wie Wasser im Ozean. Schwächen sind so normal wie wir Sauerstoff zum Atmen benötigen. Wir alle haben unsere Schwächen und Mängel, natürlich auch jedes Unternehmen und jede Organisation. Entscheidend ist jedoch, wie wir uns zu unseren Schwächen positionieren und wie wir damit umgehen. Wirklich störende und hemmende Schwächen können wir in Stärken umwandeln. Wir haben die Macht, jederzeit und immer auf unsere Schwächen zu reagieren.
Es gibt tausende von Beispielen, dass gerade in Krisenzeiten Unternehmen gestärkt wurden und nach dem Überstehen dieser als Gewinner hervorgingen.

Ich habe mit meinem Team bisher Tausende von Unternehmen, Organisationen und Menschen beraten und gecoacht. Oft stelle ich fest, dass gerade die Grundeinstellung darüber entscheidet, wie erfolgreich sie mit neuen Herausforderungen und ungewohnten Situationen umgehen. So ist es auch oft eine subjektive Ansicht, welche Wege und Mittel in einer sich anbahnenden Stagnation die besseren sind. Baut man Stellen ab und spart Kosten ein oder versucht man an der Umsatzschraube zu stellen, um hier vielleicht neue Einnahmequellen zu erschließen? Stellen wir uns doch einmal vor, ein Unternehmen steuert auf eine Krise zu und beauftragt eine Beratungsgesellschaft, um die Kosten zu analysieren und nach Wegen zu suchen, die Krise zu umgehen. Viele im Unternehmen werden mit einer negativen Grundeinstellung geprägt, begleitet von der Angst um die Zukunft des Unternehmens und der Furcht vor der Zukunft der eigenen Stelle im Unternehmen. Mit dieser mentalen Einstellung verrichtet er dann tagtäglich seine Arbeit und lebt mit der Ungewissheit und dem Warten auf das, was die Berater als Ergebnis liefern werden. Wird sich dieses Gefühl nicht auf die Mitarbeiter übertragen und von diesen wiederum auf die Kunden? Die Negativspirale setzt sich fort.

Nun stellen wir uns die gleiche Situation vor, allerdings mit dem Unterschied, dass keine Beratungsfirma engagiert wird, die nach Kostenreduktion und Wegen der Ersparnis sucht, sondern Motivationstrainer, die gemeinsam mit den Menschen im Unternehmen nach Ideen und Lösungen suchen, wie man eine Krise vermeiden kann. Meist kommen von den eigenen Mitarbeitern selbst die kreativsten Ideen, die bisher nur noch nicht umgesetzt wurden. Plötzlich sieht man eine Zukunft und vor allem Wege, die man gemeinsam beschreiten kann, um dem Unternehmen aus der Krise zu helfen. Positive Energie und Motivation anstatt Angst und Verzweiflung breiten sich aus. Dieses werden schließlich auch die Kunden spüren. Jeder möchte gern Geschäfte mit erfolgreichen und positiv aufgestellten Unternehmen machen und nicht mit erfolglosen Firmen und negativer Aura. Wir können selbst entscheiden, in welche Richtung sich die Erfolgsspirale bewegen soll, die positive oder die negative.

Wenn kognitive Dissonanz auftritt, sind wir bestrebt, diesen Zustand zu reduzieren. Dabei versuchen wir, die gegensätzlichen Differenzen miteinander vereinbar zu machen. Generell gibt es dafür zwei Strategien. Wir erlangen die Erkenntnis über das eigene Verhalten und verstehen, dass wir unsere Handlungen ändern müssen, oder wir verändern unsere Erkenntnis, unsere Einstellung und unser Wissen darüber, was das richtige Verhalten ist.

Selbsttäuschung ist gefährlich und kann uns zu Entscheidungen zwingen, deren langfristige Folgen wir kaum absehen können.

Doch gerade hinsichtlich komplexer geschäftlicher Prozesse sind wir oft nicht in der Lage zu verstehen, dass wir viele unserer Entscheidungen auf der Grundlage kognitiver Dissonanz treffen. Das ist auch der Grund, warum so viele Fehlentscheidungen niemals oder viel zu spät korrigiert werden. Stattdessen hofft man darauf, dass sich die Märkte verändern, die Kunden sich verändern, die Wirtschaftslage sich verändert oder die politischen Rahmenbedingungen sich ändern. Viele Entscheider steuern gerade dadurch ihre Unternehmen oder Organisationen auf Kollisionskurs.


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Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Der Funnel - Advertising - Leadgenerierung - Traffic - Konversion - Financial Goal existiert nicht oder ist nicht optimal durchplant | Foto: ©[Sashkin@Fotolia]Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Der Funnel - Advertising - Leadgenerierung - Traffic - Konversion - Financial Goal existiert nicht oder ist nicht optimal durchplant
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Das Hauptziel für Unternehmen und Organisationen sollte es generell sein, mehr Konversion zu erreichen und damit verbunden auch mehr Umsatz zu generieren, insbesondere die Gewinne zu maximieren! Mit entsprechenden Online-Marketing-Strategien, einer Content-Strategie, einer Social-Media-Strategie, der Keyword-Strategie, Konzepten für Kundenakquise und Kundenbindung, Performance-Steigerungen für Website-Besuche und verbesserten Konversionsraten kann man hier ein wegweisendes Fundament schaffen, um auf Wachstum zu setzen.
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Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Es gibt keine klar definierte finanzielle und gewinnorientierte Zielsetzung | Foto: ©[manipulateur@Fotolia]Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Es gibt keine klar definierte finanzielle und gewinnorientierte Zielsetzung
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Leidenschaft ist ein wesentliches Merkmal für Erfolg und oft fehlt es den Unternehmen und Organisationen an bedingungsloser Kompromisslosigkeit aus Leidenschaft. Aber ist es nicht so, dass nur derjenige, der etwas tut, was er liebt und all seine Leidenschaft einbringt, auch in der Lage sein wird, das was er tut, wirklich gut zu machen und daran zu wachsen? Arbeit ist nicht die Konvertierung von Zeit in Geld. Arbeit ist ein Teil unseres Lebens und nur mit einem entsprechenden Niveau an Lebensqualität auch während der Zeit, in der wir arbeiten, können wir wirklich erfolgreich und glücklich sein. Und das ist wiederum die Basis für den finanziellen Erfolg der Unternehmen und Organisationen und natürlich auch der Menschen, die an diesem Erfolg beteiligt sind.
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Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Es fehlt eine starke Online-Marketing-Strategie | Foto: ©[pressmaster@Fotolia]Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Es fehlt eine starke Online-Marketing-Strategie
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Erst durch die Erarbeitung einer Online-Marketing-Strategie und Tools zur Umsetzung zeigen, wie stark einzelne Bereiche und Kriterien künftige Erfolge und Ergebnisse beeinflussen können. Es sollte umfassend und konversionsbezogen betrachtet werden, welche Maßnahmen im Online Marketing durch die richtige Strategie unterstützt werden und wie man Konversionskanäle bereits in die Projektplanung einbezieht. Die Bildung von Vermögenswerten ist das Fundament starker Unternehmen und Organisationen. Auch ein Onlineprojekt kann zum Vermögenswert werden. Das neue Zeitalter bietet uns mehr Möglichkeiten und Chancen, als wir heute vielleicht erahnen können. Mit den entsprechenden Fragen kann man diese besser erkennen. Mit unseren Tools versuchen wir Unternehmen dabei zu unterstützen, starre und veraltete Denkmuster zu durchbrechen.
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Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Der Fokus liegt auf dem Design | Foto: ©[Yuri Arcurs@Fotolia]Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Der Fokus liegt auf dem Design
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Eine viel zu geringe Beachtung bekommen bei vielen Projektrealisierungen im Onlinebereich die wirtschaftlichen Interessen des Unternehmens. Wenn wir von Verschiebung der Nutzenkurven sprechen, so geht es nicht nur darum, den Nutzen für die Zielgruppe zu maximieren, sondern auch die Nutzenkurve des Unternehmens so zu verschieben, damit ein Onlineprojekt zum Vermögenswert wird. Eine wesentliche Ursache für die Fehlinterpretation der Ansätze ist vor allem, dass viele Onlineprojekte aus Sicht der Mitarbeiter des Marketings vorangetrieben werden. Dabei ist es doch essenziell wichtig, die Website als Cashflow-Magnet für maximale Nettogewinne und Renditen zu betrachten.
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Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Das Verständnis für den Cashflow ist mangelhaft oder fehlt | Foto: ©[pressmaster@Fotolia]Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Das Verständnis für den Cashflow ist mangelhaft oder fehlt
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Viele Unternehmen, Organisationen und Anbieter stellen Ziele auf, setzen Strategien um und wenden Methoden an, die nicht ganzheitlich durchdacht sind. Eine gewisse Zeit mag dies funktionieren. Zeichnet es sich jedoch ab, dass ein Projekt das gesetzte Hauptziel verfehlt, so erzeugt man mitunter ein Chaos, das sich im Nachhinein nur schwer regulieren und beheben lässt. Die höchste Priorität sollte dem Cashflow gewidmet werden. Kontrolliert man nicht den Cashflow, verliert man die Kontrolle über das Gesamtmodell. Es ist bei weitem nicht ausreichend, nur einzelne Teilbereiche zu überwachen.
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