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berlin 26.02.2010 |
Med in Germany –
ein neues Gütesiegel?
Med in Germany ist kein weiteres
Qualitätssiegel, viel mehr haben sich es sich die Initiatoren
zur Aufgabe gemacht mit vielen Kriterien und Qualitätsmerkmalen,
sowie mit einem hohen Maß an deren Verlässlichkeit eine
Orientierungshilfe durch diesen Dschungel zu führen.
Tilo Braune, Präsident von Med in Germany und
Ehrenpräsident des Tourismusverbands hat sehr deutlich im Rahmen
der heutigen Pressekonferenz vermittelt welche
Aufnahmebedingungen für die Mitglieder von Med in Germany
gelten.
Zunächst
erhalten lediglich herausragende Anbieter in staatlich
prädikatisierten deutschen Heilbädern und Kurorten die
Möglichkeit Mitglied zu werden.
Herr Bernd Schmeink, Geschäftsführer des Vereins hat den
anwesenden Journalisten einen genauen Überblick über die
Struktur der bisherigen Mitglieder gegeben. Hierzu zählen
namenhafte Kurorte wie Bad Elster, Bad Brambach oder auch Bad
Wörishofen. Bad Wörishofen ist allen bekannt als ersten Ort, an
dem Sebastian Kneipp gewirkt hat.
Hinter
der 2007 in Bad Pyrmont gegründeten Initiative med in germany
stehen als Gründungsinitiatoren der Verband Deutscher
Kurörtlicher Betriebe e.V., die Heilbäderverbände Bayern,
Sachsen, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern, die Ärztliche
Gesellschaft für Präventionsmedizin und Klassische
Naturheilverfahren, die RAL – Gütegemeinschaft Kureinrichtungen
e.V. sowie die Sächsische Staatsbäder GmbH.
Ein sehr spannender Punkt der heutigen Pressekonferenz war die
Darstellung des Internet-Auftritts, die Herr Melde,
Geschäftsführer
von Turbovision, den Anwesenden näher erläutert hat. Im Rahmen
der Ausführungen von Herrn Melde wurde deutlich, dass hierbei
die innovativsten Technologien eingesetzt werden, um dem User
die Informationen, die von Darstellungen der Einrichtungen, über
interessante Neuigkeiten aus der Gesundheitspolitik bis hinzu
Gesundheitsthemen reichen, informativ und transparent zu
präsentieren. Ein wesentlicher Punkt der Darstellung sollen in
Zukunft die AV (Film) Beiträge sein.
Falls Sie mehr Informationen wünschen besuchen Sie die Seite:
www.medingermany.tv
Text: JK Fotos: MA
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naumburg 24.11.2009 |
Bundesweit mit
Spitzenwerten
AUSBILDUNG Zertifikat für Logopädie der
Medizinischen Berufs-Akademie Naumburg. Die Logopädie der MBA
Naumburg gehört zu den bundesweit besten Ausbildungsadressen.
Das Spektrum ist breit: Kinder mit Sprachstörungen und
Stotterer, Menschen, die wegen ihres Berufs eine Stimmbildung
benötigen und Patienten, die nach einem Schlaganfall unter
Sprech- oder Schluckstörungen leiden. Die Logopädie kann diese
Störungen beheben oder mildern. "Logopäden benötigen großes
Fachwissen, soziale Kompetenz sowie Einfühlungsvermögen",
schildert Diplomsprachheilpädagogin Nadin Lorenz die
Anforderungen an den Beruf.
Drei Jahre einschließlich 52 Wochen praktischer Übungen umfasst
deshalb die Ausbildung, die an der Medizinischen Berufs-Akademie
GmbH Naumburg (MBA) angeboten wird. 63 Schüler haben sich dort
in drei Klassen - pro Jahrgang jeweils eine - eingeschrieben.
Sie dürften ihre Entscheidung nicht bereut haben, gehört die MBA
mit ihrer Logopädie-Ausbildung doch mittlerweile zu den besten
Adressen in Deutschland. Bestätigt wurde das jüngst durch das
Institut für Medizinische Psychologie des Universitätsklinikums
Hamburg-Eppendorf. Es überprüfte und bewertete 30
Logopädieschulen in ganz Deutschland. "Die Ausbildung wurde
innerhalb von fünf Qualitätsmerkmalen untersucht", erläutert
MBA-Geschäftsführer Klaus Mischke im Gespräch mit unserer
Zeitung die Bewertungskriterien.
Insgesamt erreichte die MBA mit 93 Prozent ein Ergebnis, das
weit über dem geforderten Wert von 80 liegt. Sie erhält damit
das Qualitätssiegel des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie
(DBL), das zunächst für drei Jahre gilt. "Das Siegel
gewährleistet, dass sich die Logopädieschule der MBA an strenge
Qualitätsrichtlinien zur Ausbildung von staatlich anerkannten
Logopäden hält", so MBA-Geschäftsführerin Dr. Birgit Braune. Die
Leitende Lehrpädagogin der MBA, Nadin Lorenz, nennt Beispiele.
"In der Kategorie Rahmenbedingungen und institutionelle
Voraussetzungen wurde die große Anzahl an unterschiedlichen
Räumen für Vorlesungen und Gruppenunterricht sowie die
materiell-technische Ausstattung aller Schulräume fast immer mit
der vollen Punktzahl bewertet." Hohe Punktzahlen erhielt auch
die logopädische Lehrpraxis mit ihrem umfangreichen Therapie-
und Diagnostikmaterial. Zudem wurde die schulinterne Mediathek
mit großem wissenschaftlichem Buchbestand und Online-Zugang für
alle Schüler mit der vollen Punktzahl gewürdigt.
Die interaktive Plattform im Internet, die Schüler und Akademie
noch intensiver vernetzt, stammt aus der Entwicklung von
TurboVision und geht im Dezember 2009 an den Start. Hier wird
speziell im Schüler- und Ausbildungsbereich der
Informationsfluss zwischen Berufsakademie und Schüler weiter
optimiert.
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erfurt 14.08.2009 |
Spiel der Könige
auf dem Kornfeld
Auf dem "weltgrößten Schachbrett" spielt
ab Montag Thüringens Juniorenweltmeisterin Elisabeth Pähtz unter
dem Kyffhäuser live gegen Kontrahenten aus dem Internet.
ERFURT. Die Tradition riesiger Bodenbilder am Kyffhäuser
findet in diesem Jahr eine spielerische Fortsetzung. So ist
unterhalb des zweitgrößten deutschen Denkmals im Blickfeld
Tausender Touristen das größte Schachspiel der Welt zu sehen.
Mehr zum Projekt.
Vom 17. August an wird auf dem weltgrößten „Schachbrett“ live
Schach gespielt. Dazu tritt eine virtuelle Spielgemeinde (weiß)
online jeden Tag gegen keine Geringere als die Thüringer
Juniorenweltmeisterin Elisabeth Pähtz (rot/schwarz) an. Täglich
kann bis 10.00 Uhr auf dieser Seite für einen weißen Zug
gestimmt werden. Unter allen abgegebenen Zügen wird der
häufigste ausgewählt.
Elisabeth Pähtz hat bis 16.00 Uhr Zeit für Ihren Gegenzug. Auf
dem "Bodenbildfeld" werden die Züge dann am Nachmittag
ausgeführt. Unter allen mit Name und Adresse abgegebenen Stimmen
wird täglich ein Freiplatz für das Simultanschachturnier mit
Elisabeth Pähtz am Kyffhäuser-Denkmal (Mitte September) verlost.
Daneben gibt es in der großen Schlussverlosung attraktive Preise
zu gewinnen (10 Schachprogramme Fritz 11-WM Edition von
chessbase.de, 10 Dauerkarten für das Kyffhäuser-Denkmal).
http://riesenschachspiel.de
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bad frankenhausen 01.10.2009 |
Das größte
Schachspiel der Welt ist Geschichte!
Und somit ist es an der Zeit, nochmals
ein kurzes Fazit zu ziehen. Zunächst: Bei diesem Spiel gab es
keinen Verlierer! Zwar wurde die Internet-Spielgemeinschaft von
der derzeit besten Schachspielerin Deutschlands besiegt, aber
das war wohl auch nicht anders zu erwarten.
Dafür gab es jede Menge Gewinner: Zunächst die 24
ausgelosten Schachfreaks,die beim tollen Simultan-Event unter
den Augen zweier Kaiser zum königlichenSpiel gegen Elisabeth
Pähtz antreten durften. Jetzt am Ende wurden noch einmal 20
Gewinner ermittelt, die sich je zur Hälfte über eine Dauerkarte
zum Kyffhäuser-Denkmal bzw. über eine Schachprogramm-CD freuen
konnten.
Freude und Erleichterung auch beim Tourismusverband Kyffhäuser
als Projekt-Initiator und Geldgeber. War es zunächst strittig,
ob sich das Thema Schach überhaupt für ein solches Projekt
eignet – Schach ist nun mal kein Volkssport wie Fußball – so hat
letztlich die Resonanz in den Medien und der Besuch am
Kyffhäuser-Denkmal gezeigt, dass es sich gelohnt hat, dieses
Spielfeld zu betreten.
Und das lag in erster Linie an den beteiligten Partnern!
Allen voran natürlich der „dienstälteste“ Bodenbild-Mitstreiter
Landwirt Jürgen Niederhäuser. Vom ersten Bodenbild („Raub der
Europa“ im Jahre 2001) an sorgt er mit Traktor und Pflug oder
Bodenfräse dafür, dass die Motive perfekt auf seinen Acker
gezeichnet werden. Seit 2006 sind zwei weitere wichtige Partner
mit im Boot: die Garten- und Landschaftsarchitekten der Firma
FAGUS aus Markkleeberg,
die die jeweiligen Motive in digitale Messpunkte umwandeln. Für
das Schachspiel haben sie auch die Figuren entworfen und die
Materialien ausgewählt.
Der VLK Vermessungs-Gesellschaft aus Sangerhausen kam die
Aufgabe zu, die Messpunkte auf dem Feld abzustecken.
Ein sehr wichtiger Partner war in diesem Jahr die
Markusgemeinschaft aus Hauteroda.Ohne die dortigen zahlreichen
fleißigen Hände wäre das Projekt in echte Schwierigkeiten
geraten. Aus riesigen roten und weißen Stoffbahnen mussten
jeweils 16 Figuren zugeschnitten werden – eine Mammutaufgabe!
Auch das tägliche Rücken der Figuren leisteten die
enthusiastischen Helfer aus den Behindertenwerkstätten.
Das Ganze in kürzester Zeit in der Schachsprache ins Internet zu
stellen oblag Thomas Melde und seinen Mitstreitern von
TurboVision aus Naumburg.
Nicht zu vergessen auch der Schachclub „Capablanca“ aus Bad
Frankenhausen, der uns schachfachlich vor allem auch beim
Simultanturnier unterstützt hat und natürlich Elisabeth Pähtz
selber, die für diesen Spaß sofort und ohne Allüren zugesagt
hatte. Dank auch an chessbase.de, die insgesamt 10
FRITZ-Schachprogramme als Preise für die Schlussverlosung zur
Verfügung stellten.
Und was wäre das Ganze ohne dass man es in die Welt hinausträgt
und auch für Nichtschachspieler spannend macht. Die
Medienpartnerschaft mit „Antenne Thüringen“ und vor allem mit
der „Thüringer Allgemeine“ war ein Volltreffer. Es war sicher
nicht einfach, täglich informativ und unterhaltsam über das
Projekt zu berichten, aber es ist gelungen!
Allen Beteiligten unseren Dank!
Zirka 5000 beeindruckte zusätzliche Besucher vom 17. August bis
Ende September am Kyffhäuser sind ein greifbares positives
Ergebnis.
http://riesenschachspiel.de
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erfurt 14.08.2009 |
Spiel der Könige
auf dem Kornfeld
Auf dem "weltgrößten Schachbrett" spielt
ab Montag Thüringens Juniorenweltmeisterin Elisabeth Pähtz unter
dem Kyffhäuser live gegen Kontrahenten aus dem Internet.
ERFURT. Die Tradition riesiger Bodenbilder am Kyffhäuser
findet in diesem Jahr eine spielerische Fortsetzung. So ist
unterhalb des zweitgrößten deutschen Denkmals im Blickfeld
Tausender Touristen das größte Schachspiel der Welt zu sehen.
Mehr zum Projekt.
Vom 17. August an wird auf dem weltgrößten „Schachbrett“ live
Schach gespielt. Dazu tritt eine virtuelle Spielgemeinde (weiß)
online jeden Tag gegen keine Geringere als die Thüringer
Juniorenweltmeisterin Elisabeth Pähtz (rot/schwarz) an. Täglich
kann bis 10.00 Uhr auf dieser Seite für einen weißen Zug
gestimmt werden. Unter allen abgegebenen Zügen wird der
häufigste ausgewählt.
Elisabeth Pähtz hat bis 16.00 Uhr Zeit für Ihren Gegenzug. Auf
dem "Bodenbildfeld" werden die Züge dann am Nachmittag
ausgeführt. Unter allen mit Name und Adresse abgegebenen Stimmen
wird täglich ein Freiplatz für das Simultanschachturnier mit
Elisabeth Pähtz am Kyffhäuser-Denkmal (Mitte September) verlost.
Daneben gibt es in der großen Schlussverlosung attraktive Preise
zu gewinnen (10 Schachprogramme Fritz 11-WM Edition von
chessbase.de, 10 Dauerkarten für das Kyffhäuser-Denkmal).
http://riesenschachspiel.de
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naumburg 13.06.2009 |
Viele sind Heimat
mit dem Herzen treu
KONTAKT Online-Fragebogen und ein
regelmäßiger Newsletter sollen ehemalige Naumburger erreichen.
NAUMBURG. Manche verliebten sich "auswärtig". Manche fanden
andernorts Arbeit oder Arbeit, die auch fair bezahlt wird. Und
viele zogen aus, um die Hochschulen Deutschlands zu erobern.
Längst nicht alle, die im Naumburger Krankenhaus das Licht der
Welt erblickten - das bringt das Leben eben mit sich - blieben
der Domstadt treu. Doch die meisten von ihnen - das wird man vor
allem bald zum Kirschfest wieder merken - sind zumindest mit dem
Herzen ihrer alten Heimat weiter treu.
Um sie mit Neuigkeiten aus der Domstadt zu versorgen, gibt es
seit 1990 den Heimatbrief der Stadt, der jährlich kurz vor
Weihnachten an mittlerweile über 800 Empfänger ausgeschickt
wird. Doch ist die Stadt längst nicht im Besitz aller Adressen
der "Auswärtigen" - vor allem nicht der Jüngeren.
Deswegen wird nun ein zusätzlicher, elektronischer Weg gewählt.
Vier bis fünf Mal im Jahr will die Stadtverwaltung - beginnend
mit dem "Kirschfestbrief 2009" - einen Newsletter per E-Mail an
alle interessierten Empfänger in Deutschland und weltweit
verschicken. Dafür wurden bereits E-Mail-Adressen über unsere
Zeitung gesammelt. Doch nun wurde die Teilnahme für alle
Exil-Naumburger noch einmal vereinfacht. "Aus den Augen, in den
Sinn" ist eine von der Stadtverwaltung zusammen mit dem
Naumburger Tageblatt / MZ kreierte Internetseite überschrieben,
die gleich mehrere Funktionen erfüllen soll.
Erstens kann man sich mit einem einfachen Klick für den neuen
Newsletter der Stadt eintragen. Zweitens ist auf der Seite ein
Fragebogen dargestellt, der zum Ausfüllen einlädt. Nicht nur,
dass unter allen Rücksendungen des Fragebogens 20
Eintrittskarten für das Hussiten-Kirschfest 2009
(Ansteckkirsche) verlost werden, nein, jeder, der damit
einverstanden ist, dass seine Antworten von unserer Zeitung
abgedruckt werden können, bekommt auch ein einmonatiges
kostenloses E-Paper-Abo von Tageblatt / MZ freigeschaltet. Wozu
der Fragebogen? Nun - ist es nicht interessant, zu erfahren, was
ehemalige Naumburger heute machen? Was sie an ihrer alten Heimat
schätzen und an ihrer neuen besser finden? Warum sie weggezogen
sind, und ob sie vielleicht wiederkommen würden und was es dazu
bedarf? Die ersten Antworten auf den Fragebogen, der auf der
Startseite der Stadt Naumburg unter www.naumburg.de
verlinkt ist, sind eingetroffen (siehe nebenstehende Texte).
Vielleicht kennen ja auch Sie einige Exil-Naumburger, die gern
an "Aus den Augen, in den Sinn" teilnehmen würden. Empfehlen Sie
es ruhig weiter.
Wie ein erster Blick in den "Kirschfestbrief 2009" zeigt, wurden
durchaus einige interessante Dinge für alle "Auswärtigen"
zusammengestellt. Die im Laufe des Jahres anstehenden
Veranstaltungshöhepunkte sind aufgelistet. Genaueres erfährt man
zum Naumburger Theater. Der Sport mit den Aufstiegen der
Naumburger Handballer und Fußballer spielt eine Rolle. Einen
Überblick wird über Naumburg als Wirtschaftsstandort gegeben,
und auch das Thema Arbeitsmarkt ist auf der Seite vertreten. Von
Städte-Netzwerken ist die Rede, und auch einige Worte zur
Gemeindegebietsreform, zur Internationalen Bauausstellung, zur
Unesco-Welterbe-Bewerbung und zur Landesausstellung 2011 dürfen
unter dem Stichwort "Ausblicke" nicht fehlen.
Und wer weiß, vielleicht wird die Anmerkung, dass es schon sehr
bald an akademischem Nachwuchs und ausgebildeten Fachleuten
mangelt, noch einen weiteren positiven Aspekt haben. Dann ist
"Aus den Augen, in den Sinn" vielleicht nicht nur eine schöne
Erinnerungs-Hilfe, sondern auch konkreter Anlass zum Nachdenken,
wieder in die alte Heimat zurückzuziehen.
.
http://umfrage.naumburg.de
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baden-baden 06.12.2008 |
BISA 2008 Annual
Conference, Baden-Baden
BISA Annual Conference, 4th-7th December
2008, Baden-Baden, Germany
Programme Fees & Registration Location Speakers Exhibitors The
British International Spa Association (BISA) will present its
Annual Conference in Baden-Baden, Germany, from the 4th-7th
December 2008. The association with headquarters in Goudhurst,
Kent, champions the interests of the spa industry in Britain and
abroad and is also the British representative of the
international beauty therapy association CIDESCO.
For its second presentation in Germany on the evening of the 4th
December 2008 – the first was in Bad Sulza in 2005 – the British
International Spa Association has chosen an illustrious location:
Brenner’s Park-Hotel & Spa in the heart of Baden-Baden is one of
the most well-known and long-standing spa temples in Europe and
today offers an extensive range of spa, medical spa and wellness
offerings. The spa director Hans-Peter Veit and the Managing
Director of the hotel Frank Marrenbach look forward to welcoming
colleagues from throughout Europe to partake of the numerous
qualities of their house: spacious conference rooms promise a
productive atmosphere and special delicacies from the kitchen,
cellar and spa offer a welcome complement to the tightly-packed
conference programme.
Thomas
Melde has more than 15 years experience in IT, software
development and internet platforms. His company Turbovision
GmbH, founded in his home town in 2000, provides tailor-made
internet solutions to a wide variety of customers and industry
sectors, in particular the tourism, spa and wellness industries
and more recently regional tv channels.
For spas, hotels and treatment providers Turbovision has
developed modularised systems for the management, presentation
and online booking of treatments, rooms, entrance tickets and
services which can be tailored to the client’s specific needs
and that are available to the customer online around the clock
and around the world. Via a specially-developed barcode-based
voucher system, which can be linked to the client’s internal
booking system, customers can print out vouchers at home as
gifts or for redeeming later on the premises.
Internet-based solutions offer spas and wellness service
providers the opportunity to extend their reach beyond local
boundaries and target an increasingly internet-savvy class of
customers. Integral solutions that interface with in-house
booking systems allow them to achieve this with minimal
additional administrative effort.
http://www.spaassociation.org
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auerstedt 27.09.2008 |
Medienbrunch mit
Dagmar Berghoff
Zu einem Medienbrunch im Schloss Auerstedt trafen sich am
Samstag, den 27.09.2008 die Tagesschausprecherin von 1976-1999,
Moderatorin und Buchautorin Dagmar Berghoff, der Geschäftsführer
der Toskanaworld, Klaus-Dieter Böhm, die Geschäftsführerin des
TV-Senders Salve, Judith Noll, Geschäftsführer der TurboVision
GmbH, Thomas Melde und Medienkünstler Micky Remann. In dem
zweistündigen Meeting waren vor allen Innovationen in den Medien
und dem Internet Themenbrennpunkt. Gemeinsam wurden Erfahrungen
ausgetauscht und über die äußerst positiven Entwicklungen im
Bereich Internet, Internetmarketing und Internet-TV in
Zusammenarbeit mit TurboVision besprochen.
Vorausgegangen war die Verleihung des
diesjährigen Sommerloch-Awards in den Studios des Senders
Salve.TV in Weimar durch Dagmar Berghoff. |
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| Deutscher
Tourismusverband 03.11.2003 |
De.sitination
Heute wurden die Ergebnisse des Internetwettbewerbes des
Deutschen Tourismusverbandes im Herbst 2003, bei dem zahlreiche deutsche Internetportale, deutsche Tourismussites,
Landesportale, Portale von Großstädten, Stadtportale sowie
Portalplattformen der Bundesländer und
Landestourismusverbände auf Design, Navigation,
Benutzerführung, Inhalt, Angebote, Aktualität,
Mehrsprachigkeit und Vernetzung geprüft wurden,
veröffentlicht. Ein durch die TurboVision®
GmbH realisiertes Portal zählt zu den besten 10 Deutschlands.
Die Internetseite vom Kyffhäuser-Tourismus erlangte
überdurchschnittliche hohe Bewertungen in den Kategorien
Design und Anmutung, Bedienung und Navigation, Vernetzung,
Druckfeatures, Zielgruppen und Themen, Fremdsprachigkeit,
Veranstaltungen, USP-Kommunikation, eCommerce, Pressebereich
und Basisinhalte. Das
von TurboVision®
entwickelte Content-Management-System TurboDatÔ
legt die Basis für die Verwaltung der Inhalte, Nachrichten,
Gastgeber, Veranstaltungen, etc.. Damit übernimmt der
Fremdenverkehrsverband selbst die Redaktion des Portals.
Weitere
Informationen hierzu findet man im Internet unter:
www.kyffhaeuser-tourismus.de |
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Mitteldeutsche Zeitung 20.03.2002
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TurboVision übergibt Informatikkabinett an Landesschule. Ein
Informatikkabinett mit 15 hochmodernen PC-Stationen wurde für
die Fachbereiche installiert.
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Nun
auch Rechnereinsatz im Deutsch- oder Bio-Unterricht
Zahl der PC-Arbeitsplätze in Landesschule Pforta seit
gestern verdoppelt.
Seit gestern ist es in Betrieb, das zweite Computer-Kabinett
der Landesschule Pforta. Will die Bildungsstätte ihr Profil
nun erweitern, etwa um den Spezialzweig Informatik? Thomas
Dahnke, stellvertretender Schulleiter, verneint die Frage.
"Der bisherige Computer-Raum reichte zwar für den
Informatik-Unterricht aus", so der Fachlehrer auf diesem
Gebiet. "Mittlerweile werden die Möglichkeiten der
Computer-Technik aber auch in anderen Fächern, beispielsweise
durch den Einsatz von Lern-Software, genutzt." Und so
freuen sich Lehrer in den Sparten Deutsch oder Kunsterziehung
genauso über das Kabinett wie ihre Kollegen in den
naturwissenschaftlichen Disziplinen Biologie oder Physik. Und
auch Schüler werden das Medium nun verstärkt nutzen, um zum
Beispiel Vorträge mit Hilfe von Präsentationsprogrammen
anschaulicher zu gestalten. |
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Mitteldeutsche Zeitung 30.08.2001
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TurboVision ist
Vertragspartner der Deutschen Telekom im Bereich Webdesign, Content-Erstellung und
Web-Applikations-Entwicklung. Gemeinsam mit der Telekom in Sachsen-Anhalt läuft ein
Gemeinschaftsprojekt im Rahmen "web in progress" unter dem Motto: "Handwerk
geht online".
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Handwerk schließt
Bund mit Telekom
Maßgefertigte Lösungen zu günstigen Preisen
Handwerker im südlichen Sachsen-Anhalt sollen künftig nicht nur günstiger telefonieren
und das Internet nutzen können. Ihnen werden auch auf die Bedürfnisse ihres jeweiligen
Betriebes zugeschnittene Kommunikationslösungen angeboten. Darauf zielt eine gestern
zwischen der Handwerkskammer Halle und der Deutschen Telekom AG geschlossene
Rahmenvereinbarung.
"Unser Vorteil liegt in der Verknüpfung von Festnetz, Mobiltelefon und
Internet." - so Dr. Hans-Jürgen Hühne, Telekom Manager.
"Moderne Kommunikation entscheidet immer mehr über den wirtschaftlichen Erfolg
unserer Unternehmen", nannte Handwerkspräsident Klaus Stroisch den entscheidenden
Grund für die neue Form der Kooperation, die den rund 14.000 Mitgliedern der Kammer wie
der Telekom gleichermaßen nützen werde. Zwar verfügen bereits drei Viertel der
Handwerksfirmen der Region über einen Internetzugang. In der Nutzung aber stecken noch
große Reserven. Bankgeschäfte und das Verschicken von eMails seien derzeit die
gängigsten Anwendungen. Die aktive Vermarktung der eigenen Leistungen via Internet
hingegen spiele kaum eine Rolle, meinte Stroich.
Auf "bis zu 25 Prozent" bezifferte Sachsen-Anhalts Telekom-Chef Hans-Jürgen
Hühne den Kostenvorteil gegenüber herkömmlichen Angeboten. Dabei räumte er ein, daß
es für jeden der einzelnen Kommunikationswege durchaus billigere Anbieter gebe.
"Unser Vorteil liegt in der Verknüpfung von Festnetz, Mobiltelefon und
Internet", warb der Manager.
Dieses Paket aus genau aufeinander abgestimmten Bedürfnissen des jeweiligen Betriebes
angepaßten Bestandteilen biete einen unschlagbaren Mehrwert.
Laut Hühne will die Telekom mit ihren Lösungen für das Handwerk helfen,
Geschäftsprozesse zu beschleunigen und den bislang oft lokal orientierten Betrieben den
Zugang zu überregionalen Märkten eröffnen. Hierfür wolle das Unternehmen
branchenspezifische Lösungen anbieten. Vorgesehen ist dabei auch, den Handwerkern zu
einem attraktiven Internet-Auftritt zu verhelfen. Hierfür seien regionale Agenturen als
Partner gewonnen worden, die Homepages entwerfen und mit den jeweils erforderlichen
Funktionen ausstatten.
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MM Verlagsgesellschaft 03/2001
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Die Redaktion des
Elektronischen Branchenbuches bekommt im Laufe eines Jahres sehr viele Internet-Seiten zu
Gesicht. Hiervon werden die Besten als Top Business Site ausge- zeichnet.
Der Nutzwert solch einer Site muss deutlich über dem Durchschnitt des sonst im Internet
Gebotenen liegen (z.B. wurden für 2001 nur drei Prozent der deutschen Internetseiten
ausgezeichnet). Die Informationen auf den Seiten müssen aktuell sein. Eine
ausschließlich durch TurboVision erstellte WebSite, einschließlich deren Konzept, Design
und Programmierung wurde vom Elektronischen Branchenbuch als Top-Business-Site des Jahres
2001 ausgezeichnet. |
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Mitteldeutsche
Wirtschaft 09/2000
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Der Begriff
"Internet" nimmt heute Sonderstellung im allgemeinen Sprachgebrauch ein. So
rasant sich das Internet in den letzten Jahren entwickelt hat, wird es heute von einer
breiten Masse Dienstleister vermarktet, deren Qualität, Quantität und Preise kaum noch
messbar sind. Billig produzierte Websites verschwinden in der milliardenfachen Vielfalt
des Internes.
Das
Unternehmen TurboVision, gibt dem Internet eine neue Dimension. Das Internet wird
dreidimensional . Ein patentiertes Verfahren von TurboVision stellt dafür die
notwendige Basis zur Verfügung.
Wir sehen uns nicht nur als Dienstleister, das sind viele andere auch; wir weisen mit
innovativen Lösungen und Neuentwicklungen im Bereich Internet zu neuen Wegen dieses
Mediums. |

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Websites können sich heute nur
von der großen Vielfalt des Webs abheben, wenn sie sich durch individuelle Layouts und
den Einsatz von Innovationen auszeichnen. TurboVision öffnet die Wege zu
dreidimensionalen interaktiven Webdesigns.
Keine Branche hat in den letzten Jahren derartige Zuwachsraten zu verzeichnen gehabt wie
die Computer-Netzwerke. Und unter diesen ist es wiederum das Internet, das alle anderen um
Größenordnungen überholt hat. Das Internet gewinnt immer mehr an Bedeutung, vermutlich
wird es das Werbemedium der Zukunft sein. Die weltweiten Teilnehmerzahlen werden auf ca.
200 Millionen Menschen geschätzt. Damit hat es eine Größe erreicht, die dem Begriff der
kritischen Masse verwandt ist: Eine Kettenreaktion hat eingesetzt, und der Prozeß
erreicht unaufhaltsam neue Dimensionen. Das Internet wird unser Leben in den nächsten
Jahren stärker verändern, als es einst die Erfindung des Fernsehens tat.
Im heutigen Geschäftsalltag ist es oft so, dass
manche die reine Internetpräsentation des Unternehmens als die Lösung für alle
wirtschaftlichen Probleme halten, andere wiederum das Internet ignorieren.
Beide Auffassungen sind, wie es für jede Art
komplexer Zusammenhänge gilt, richtig und gleichsam falsch. Nur ein konzeptionell
fundierter Webauftritt kann der Schlüssel zum Erfolg sein. Und an diesem kommt kein
Unternehmer vorbei, will er sein Unternehmen erfolgreich in die Zukunft führen.
Um dieses zu verstehen, ist es wichtig zu begreifen,
daß das Internet als Medium in seiner jetzigen Form erst durch den Bedarf an schneller
und breiter Information und Kommunikation geschaffen wurde. Nicht das Netz hat den Bedarf
geschaffen, sondern umgekehrt. Die Entwicklungen in der Gesellschaft allgemein aber vor
allem auch in ihrem wirtschaftlichen Bereich bewirken das rasante Wachstum des Internets.
Daraus resultiert auch der Boom im Bereich des "Neuen Marktes" an der Börse.
Die Firma TurboVision, hat sich den Gedanken zur Firmenphilosophie gemacht, dass alle
technischen Lösungen nur Instrumente sein können - selbstverständlich mächtige
Instrumente! Sie können ihre angestrebte Wirksamkeit jedoch erst entfalten, wenn sie
einer Idee dienen und auf ein bestimmtes Ziel gerichtet sind.
Dieser Strategie folgend wurde durch die Firma
TurboVision
eine Technologie entwickelt, welche die strategischen und sehr komplexen
Lösungen optimal unterstützt.
Das Internet wird dreidimensional . Ein patentiertes
Verfahren der Firma TurboVision® stellt dafür die notwendige Basis zur Verfügung.
Eingehend auf die menschliche Physiognomie, die dem optischen Wahrnehmungssinn den
höchsten Stellenwert zuordnet, werden interaktive und funktionale Visualisierungen
(dreidimensionale virtuelle Welten, den meisten aus Computerspielen bereits bestens
vertraut) zur Grundlage der Navigation durch die für den Normalverbraucher bisher meist
unergründlichen Weiten des Internets. Virtuelle Welten schaffen die Konsistenz von
Gegenwart und Zukunft. Produkte, Objekte und Leistungen können individuell modifiziert
und in Form von interaktivem Design in ein visuelles Endstadium versetzt werden.
Mit dem von der Firma
TurboVision eingesetzten
System werden über kleinste Speicherkapazitäten Ladezeiten von interaktiven 3D-Websites
im Sekundenbereich gewährleistet. Ohne zusätzliche Einsatz von CD-ROM´s erhält der
Besucher die Vision einer dreidimensionalen Welt und hierin die Möglichkeit sich mit der
Maus oder einem anderem Eingabemedium völlig frei, d.h. ohne jegliche Richtungs- und
Zeiteinschränkungen durch die virtuelle Welt zu bewegen, zudem kann er noch durch einen
Mausklick auf Objekte deren Funktionen auslösen. So können automatische Abläufe in der
Visualisierung durch manuell aufrufbare Funktionen so ergänzt werden, dass sich alle
gewünschten Effekte erreichen lassen.
Wer von den Häuslebauern hat sich nicht schon immer
gewünscht, während eines virtuellen Hausrundgangs z.B. für die Treppe per Klick alle
Varianten sofort dargestellt zu bekommen? Und die andere Seite der Medaille! Wer von den
Hausbaufirmen würde nicht gerne zufriedene und nicht genervte Kunden haben, indem er
Ihnen in der Virtualisierung zwar immanent seine vollständige Bau- und
Leistungsbeschreibung zur Verfügung stellt, es aber dem Nutzer überlassen kann, sich
selektiv per Mausklick das herauszuholen, was ihn wirklich interessiert.
Prozesse beliebiger Themenbereiche können
visualisiert werden. Egal ob ein Dentallabor dem Betrachter das Einsetzen eines
Implantates in den Kiefer oder den Aufbau einer Zahnbrücke visuell interaktiv in
dreidimensionaler Form darstellen will, oder aber komplexe Industrieprozesse
dreidimensional für das Internet dargestellt werden sollen, und das in einer Art, dass
der Betrachter jederzeit interaktiv in das Geschehen eingreifen kann. Den
Anwendungsprofilen der durch TurboVision eingesetzten Technology sind keine Grenzen
gesetzt. Interaktive 3D-Welten, wie unser Unternehmen sie realisiert, ermöglichen all
diese. Produktpräsentationen dieser Art werden immer gefragter. Wir sind spezialisiert
aus Unterlagen des Reissbrettes interaktive Objekte zu gestalten. So erzeugen wir aus den
Architekturplänen eines Gebäudes dieses in einer 3-dimensionalen Form, in einer
virtuellen Umgebung, statten es interaktiv mit den verschiedensten Inventaren aus und
vermitteln so dem Betrachter eine Vision des Realismus.
Mit unseren Technologien betreuen wir derzeit
Unternehmen in 9 Ländern auf 3 Kontinenten. Das Spektrum der Kunden ist breit gefächert
und reicht vom kleinen kaufmännischen Betrieb, über regionale Handelsunternehmen,
medizinische Unternehmen und Institute bishin zur Großindustrie und Unternehmen mit
internationaler Präsens.
Ein komplexes Firmenprofil von
TurboVision
erhalten Sie im Internet unter: http://turbovision.de Für eine Beratung stehen wir Ihnen
gern unter der HotLine: 034463/26833 zur Verfügung.
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Vision
02/2000 vom 10.07.2000
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Hausbesichtigung mit der Maus
Ein Haus
bauen in wenigen Sekunden: Mit dem interaktiven Navigationssystem
der Firma TurboVision aus Großjena kann ein Eigenheimbauer im
Internet ein virtuelles Musterhaus besichtigen, beim Durchstreifen
der Räume Farben und Materialien auswählen, das Mobiliar verrücken
oder die Funktionsweise des Schiebefensters ausprobieren. Die
Verweildauer in den einzelnen Zimmern bestimmt er selbst mit einem
Mausklick. TurboVision hat das eigen entwickelte visuelle Navigationssystem zum Patent angemeldet. Mit
darauf basierenden virtuellen Lösungen für das Internet wollen die jungen IT-Unternehmer
Marketingkonzepte für Wirtschaft und Verwaltung unterstützen. So soll die im Auftrag
eines Immobilienunternehmens entstandene virtuelle Musterhausbesichtigung die
Kontaktanbahnung zu potenziellen Kunden und den Vertrieb fördern. 3D ist modernes
Marketing, ist eCommerce, beschreibt Thomas Dahnke die Unternehmensphilosophie von
turboVision. Kunden sollen vor allem in den Wirtschaftsbereichen Industrie, Baugewerbe,
Anlagenbau, Medizin, Forschung, Entwicklung, Konstruktion und Tourismus gefunden werden.
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