Qualitatives Design

Gute Textlinks einsetzen. Ein Link sollte immer eindeutig verraten, was sich hinter ihm verbirgt. Drei Komponenten sind wichtig: die Aussagekraft des Textes, die Plazierung und die Konsistenz. Der Text selbst sollte sich am Vorwissen der Besucher orientieren. Links sollten immer, durch Einblenden einer Erläuterungshinweises und eines Statusleistentextes genau beschrieben werden.

Bewegung simulieren. Ein gutes Design beschränkt sich bei Animationen auf wenige Frames, um Speicherplatz zu sparen. Dennoch sollten flüssige Bewegungen erzeugt werden.

Alle Graphiken in der Farbtiefe browsersicher reduzieren, um Speicherplatz zu sparen. Die Farbdichte nicht unnötig hoch wählen. Reduktion der Farbe einer Graphik möglichst auf unter 100 Farbwerte.

Auflösung der Graphik optimieren, um Speicherplatz zu sparen. Graphiken sollten nicht über 100 Bildpunkte pro Zoll aufweisen. Ein 17"-Monitor stellt bei einer Auflösung von 800x600 Bildpunkten eine Auflösung von 61 Bildpunkten horizontal und 54 Bildpunkten vertikal dar. Ein 19"-Monitor stellt bei einer Auslösung von 1024x768 Bildpunkten eine Auflösung von 73 Bildpunkten horizontal und 62 Bildpunkten vertikal dar.

Kontrast und Schärfe des Hintergrundes optimieren: Je weniger Intensität ein Hintergrund hat, desto lesbarer werden die Texte.

Sinnvolle Teilung von Graphiken, um den Speichercache des Browsers optimal zu nutzen.

Leerräume schaffen. Leerräume erhöhen die die Lesbarkeit. Großzügig mit Weiß umgehen und längere Texte locker formatieren, Absätze einbringen und in Spalten arbeiten, um ein Querlesen zu unterstützen. Überfüllte Sites sollten vermieden werden.

Spalten für lange Texte anwenden. So wird die Lesbarkeit längerer Artikel erhöht. Ein ergonomisches Maximum für die Spaltenbreite liegt bei 750 Pixel.

Sinnvolle Teilung von Graphiken, um den Speichercache des Browsers optimal zu nutzen.